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Umwelt

Die Umwelt geht jeden Menschen etwas an! Wir leben auf unserer Erde in einem Ökosystem, wo kleine Ursachen eine große globale Auswirkung haben können.


Wir leben in einem sensiblen Ökosystem

Unsere Entscheidungen, die wir täglich treffen, beeinflussen unser Umfeld. Kochwerte hat den Anspruch ganzheitlich zu denken und zu handeln. Wir legen Wert darauf, auch die Auswirkungen unsers täglichen Lebensmitteleinkaufs deutlich zu machen und zu begreifen.  Wir sind der festen Überzeugung, dass jeder Verbraucher in der Lage ist, durch sein Kaufverhalten, gerade im Lebensmittelbereich einen entscheidenen Einfluss auf Erzeugung, Produktion und Verarbeitung von Lebensmittel- und Nahrungsmittel zu nehmen.


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Verwirrende Vielfalt: Bio-Siegel

Bioland, Naturland, demeter oder das Bio-Siegel: All diese Logos signalisieren dem Verbraucher, dass die so ausgezeichneten Produkte ökologisch unbedenklich sind. Gleichzeitig gibt es dermaßen viele...

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Was ist fairer Handel?

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo der Kakao in Ihrer Schokolade herkommt oder wissen Sie, wer Ihre Jeans und Ihre Baumwoll-T-Shirts genäht und gefärbt hat? Die Herkunftsländer der Produkte aus dem...

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Jeden Tag die Welt verändern

„Heute ist ein guter Tag, die Welt zu verändern. Danke, daß Sie mit Ihrem Bioladen-Einkauf hierzu beitragen.“ – Diesen Spruch haben wir vor Kurzem in einem Biomarkt entdeckt, er hat uns gleich gefallen. Denn er zeigt, dass man mit kleinen Schritten letztlich Großes erreichen kann, und er macht deutlich, wie wichtig dabei die Einstellung ist. Besonders deutlich wird das im Bezug auf die Ernährung.

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Freihandelsabkommen – schafft es wirklich Freiheit?

Ich bin empört – du auch? Hallo liebe KOCHWERTE-Freunde, im Moment treffe ich täglich auf neue Informationen zum Thema TTIP. Dieses Wort sagt Dir nichts? Mir würde es sicher auch so gehen, wenn ich...

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Alles Mono, oder was? (Teil 1)

Dichte Fichtenwälder, endlose Maisfelder oder auch gedrängt stehende Rinder – Monokulturen sind die dominante Form in der Landwirtschaft. Das gilt hierzulande ebenso wie im Rest der Welt. Doch was sind...

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Alles Mono, oder was? (Teil 2)

In der ersten Folge unserer Mini-Serie haben wir uns mit den Vorteilen, vor allem aber auch mit den gravierenden Nachteilen von Monokulturen beschäftigt. Heute schränken wir den Fokus ein und widmen uns einem besonders problematischen Aspekt dieser Anbauform: Auf Riesenfeldern werden oft Pflanzen angebaut, die als Grundlage für Kraftstoffe oder Tiernahrung dienen.

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Von Lautsprechern und Goldenen Windbeuteln: Werbesprache (Teil 1)

Sprache umgibt uns. Sie ist das Medium, mit dem wir, je nach Kulturkreis, unsere Welt erfassen. Zum Beispiel sollen Inuit bis zu neunzig verschiedene Wörter für Schnee kennen.

Doch unsere Beziehung zur Sprache ist nicht einseitig. Ebenso wie sie uns einen Zugang zur Welt bietet, so ermöglicht sie auch der Welt einen Zugriff auf uns.

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© kochwerte.de, Illustration: Matthias Hensel

Fruchtig ist fruchtig ist oft nicht wahr: Werbesprache (Teil 2)

Wie Lebensmittel-Werbung unsere Kaufentscheidungen beeinflusst, haben wir im ersten Teil unserer Miniserie gesehen. Heute widmen wir uns einem weiteren problematischen Aspekt der Werbesprache: den vollmundigen Versprechungen und dem, was uns damit tatsächlich verkauft werden soll. Und das fällt, wie wir sehen werden, oft weitaus prosaischer aus.

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Wir sind auch nicht besser: Werbesprache (Teil 3)

Wie Werbesprache funktioniert und was sie problematisch macht, damit haben wir uns in den ersten beiden Teilen (Teil 1Teil 2) unserer Miniserie beschäftigt. Heute möchten wir den Fokus etwas erweitern und die Werbesprache in einen größeren Kontext stellen. Was, fragen wir uns am Beispiel der Nahrungsmittelindustrie, sagt Werbung über unsere Gesellschaft aus – und was über uns?

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Deutschland – ein Erdbeer-Kalbsbäckchen-Paradies?

„Erdbeeren auf Rucola-Bett“, Lachstartar, grüner Spargel, „Geschmorte Kalbsbäckchen auf Zwiebel-Ingwer-Confit mit Zitronen-Kartoffelpüree“, Jakobsmuscheln „Zitronen-Joghurt-Eis mit Melonenkaltschale und gebackenem Estragon“ – in deutschen Küchen scheint das kulinarische Paradies ausgebrochen.

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Eingeflogen: Erdbeeren aus Spanien, Spargel aus Mexiko

Manches Obst und manches Gemüse ist weit gereist: Es wird per Flugzeug um den halben Erdball geflogen oder über ganze Ozeane geschippert, bevor es verzehrt wird. Spargel, der aus Mexiko importiert wurde,
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